Der Gumenschacht
wurde 1977 bei der systematischen Prospektion (Höhlensuche) gefunden
und bis auf -70m erkundet und vermessen, wobei die letzten 30m zwischen
der Höhlenwand und einem Schneekegel erforscht werden.
In den folgenden Jahren wurde der Höhleneingang mit einem Holzverschlag
verschlossen, damit keinen Neuschnee in den Schacht fällt und der
Schneekegel abschmilzt. Unter dem Schnee verbarg sich die erhoffte Fortsetzung,
die es ermöglichte die Höhle bis auf eine Tiefe von -197m
und 502m Länge zu erforschen.
1997 wurde die Arbeit mit neuem Elan wieder aufgenommen um die verschiedenen
noch unerforschten Gangfortsetzungen zu bearbeiten und die Höhle
anschliessend auszurichten.
Zur Zeit wird Versucht im Nebenschacht auf –72m, eine Engstelle
aufzuweiten, um weiter in die Tiefe vordringen zu können.
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