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Was sind Karsthöhlen? |
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Der Karst ist eine Landschaft, die vorwiegend durch Lösen des Gesteins entstanden ist, wobei weitgehend ein oberirdisches Entwässerungsnetz fehlt, mit typischen Erscheinungsformen wie Karren, Dolinen und Höhlen. Mehr
über die Karstgeomorphologie |
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Der Karst ist unter hydrogeologischer Betrachtung ein sich selbst entwickelndes Entwässerungssystem, das durch Lösungserscheinungen seinen Durchfluss optimiert. Mehr
über die Karsthydrogeologie |
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Was sind Höhlen? In der Höhlenforschung
wird eine Höhle definiert als ein natürlicher, unterirdischer,
mehr als menschengrosser Hohlraum im Gestein, der ganz oder teilweise
von gasförmigen, flüssigen oder festen Stoffen erfüllt
ist. Wie entstehen Karsthöhlen? Karsthöhlen
entstehen durch die chemische (und mechanische) Lösungstätigkeit
der Sickerwässer, die entlang von Trennflächen (Klüfte,
Verfungen, Schichtfugen ...) in Richtung Quelle fliessen. Dabei
entsteht ein Netz von sogenannten Karströhren; cm bis dm Breite
Röhren. Sind diese Karströhren gross genug, dass sie von
einem Menschen befahren werden können, werden sie als Höhlen
bezeichnet. Mehr
über Höhlen
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